Wodan: heute, morgen und gestern

Wodan Trends...

Das Programm der Wodan Halle wird immer interessanter. Ob aus Basel, Vancouver, London oder New Orleans, alle Musiker, die bei uns spielen, schwärmen von der einmaligen Stimmung, die von der urigen Halle und unserem phantastischen Publikum ausstrahlen... worauf wir auch richtig stolz sind.  Das hat sich herumgesprochen und immer mehr Bands sind bereit bei uns zu sehr fairen Konditionen zu spielen. So können wir auch die Eintrittspreise einigermaßen human halten. Natürlich ist es auch enorm wichtig, dass solche Konzerte sehr gut besucht sind, sonst ist ihre Interesse schnell vorbei! 
Mittlerweile haben wir mit der Unterstützung der VOLKSBANK FREIBURG und des HOTEL ALLEEHAUS (www.hotel-alleehaus.de)  die optimale Lösung für die Übernachtungen von tourenden Musikern - dafür ein riesiges Dankeschön!

Ray Austin   
 
Geschichte...

Ray Austin & Gerhard SpieckerIm Oktober 1998 feierte das Wodan- Bier der Privatbrauerei GANTER seinen hundertsten Geburtstag. Zu diesem Anlass wurde auf dem Gelände des GANTER- Hausbiergartens ein Festzelt aufgestellt und eine Kulturwoche mit Konzerten und Kleinkunst veranstaltet.
Aufgrund des großen Echos wurde 1999 diese „Wodan Woche“ wiederholt. Es sollte ein noch größerer Erfolg daraus werden, so daß der Umbau einer ehemaligen Werkstatthalle mit entsprechendem Ambiente zu einer Halle für Konzerte und sonstigen kulturellen Anlässen beschlossen wurde.
Die Wodan Halle war geboren!
Nun war zufälligerweise die erste Veranstaltung in der neuen Halle ein Konzert der Boy Group „Back Street Boys“, die in kleinem und quasi geheimem Rahmen ein Video ihres damals neuen Hits „Shape of my heart“ für den Musiksender VIVA drehten...
Ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Wodan Halle war damals die Übernahme der musikalischen Leitung und Konzertorganisation durch Ray Austin, einem Vollblutmusiker und „altem Hasen“ in der südbadischen Konzertszene. So schloss sich auch der Kreis zwischen zwei langjährigen Freunden,  dem Betreiber der Wodan Halle und des GANTER- Hausbiergartens, Gerhard Spiecker und Ray Austin (Foto) nämlich. Sie hatten schon vor 25 Jahren zusammen im Folk und Blues Club gewirkt und Spiecker war auch einmal der Tourneeplaner Austins.

Konzept...

Ray Austin und Gerhard Spiecker wollten aufgrund ihrer Erfahrungen in anderen Institutionen die Wodan Halle nicht in Vereinsform und unabhängig von öffentlichen Zuschüssen betreiben.  Ziel war und ist mit vielen Ideen - weniger mit großen Investitionen-aus der Wodan Halle einen Treffpunkt für Freunde der Live- Musik-Unterhaltung zu machen. Es sollte ein Forum für Musiker aus dem Freiburger Raum geschaffen werden.  Dabei sollten die von Austin ausgesuchten Musiker selbst als Veranstalter fungieren, während Austin nur für den organisatorischen Rahmen, die Werbung und die Öffentlichkeits-arbeit usw. betreffend, verantwortlich sein sollte. Diese untypische Art der Organisation hat sich schnell als gut und dauerhaft erfolgreich herausgestellt. Das entstandene sympathische  Image hat sich über die Grenzen Freiburgs herumgesprochen, so daß heute nicht nur Musiker aus der Regio in der Wodan Halle spielen, sondern aus der ganzen Welt.

Fakten...

- Die Wodan Halle befindet sich auf dem Gelände des GANTER- Hausbiergartens direkt neber der Privatbrauerei GANTER in der Schwarzwaldstraße.
- Sie bietet ca. 200 Musikfreunden Platz und verfügt über ausreichende Ton- und Lichttechnik.
- Das Programm läuft von Ende September/Anfang Oktober mit dem Beginn der Wodan Woche bis Ende Mai, wobei die meisten Konzerte Freitags um 20.30h stattfinden...aber immer öfter auch an anderen Tagen
- Dank der großzügigen Unterstützung der Privatbrauerei GANTER liegen die Eintritts-preise während der Wodanwoche bei moderaten € 4,99, sonst ab € 10.  Technische Unterstützung leistet auch oft die Freiburger Band „The Brothers“, die in dem Biergarten ihre Übungsräume hat und selbst des öfteren auftritt... 
Wir bemühen uns um wirklich fairen Eintrittspreisen zu unseren Konzerten.

Wir versuchen die Preise so zu gestalten, dass sie fürs Publikum zumutbar sind und gleichzeitig den Musikern die Chance geben, zumindest etwas Taschengeld zu verdienen und im optimalen Fall (volles Haus) sogar recht gut.  In der Regel ist das 70% der Eintrittskasse.  Die übrigbleibende 30% sind für Werbung, GEMA-Gebühren, Instandhaltungen und Verbesserungen (Anlage, Licht, usw.). 

 

Wir (Ray und Gerhard) werden auch für unseren Einsatz entschädigt oder auch nicht...je nach Resonanz.  Wir müssen nicht davon leben und freuen uns, dass die Ergebnisse durchschnittlich über dem Nullpunkt bleiben.




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