Folk-Rock Musik der Bretagne

Freitag, 2. Februar '18,  20:30 Uhr,  €15/18

GWENNYN  www.gwennyn.com 

Wikipedia: Gwennyn Louarn ist die älteste Tochter des 220px-Gwennyn - DouarnenezComic-Zeichners Malo Louarn und der Landwirtin Françoise Louarn. Ihr Großvater war der bretonische Aktivist Alan Al Louarn. Zu Hause sprach man Bretonisch, und dies ist ihre Muttersprache[, eine kulturelle Gegenstömung in den 1970er Jahren. In Rennes studierte sie Geschichte und anschließend Bretonisch und keltische Sprachen, um mehr über ihre Wurzeln zu erfahren. Ihre Musik. Ihr Weg begann mit zwölf Jahren, als sie zusammen mit ihrer Schwester zum ersten Mal am Wettbewerb Kan ar Bobl ("Volksgesang") teilnahm und gleich den ersten Preis gewann.Im Jahre 2000 sang sie mit Alan Stivell zwei Lieder (Huñvreoù, Iroise) für das Album Back to Breizh. Stivell stellte sie einem größeren Publikum vor, etwa auf dem Festival des Vieilles Charrues. Zweitausendzwei errang sie den zweiten Preis (Im Bereich Création) beim bretonischen Musikwettbewerb Kan ar Bobl mit dem Lied marv an evned ("Tod der Vögel"). Mit ihrem Lied Bugale Belfast (auf der CD En tu all) ersang sie sich 2008 den ersten Preis beim interkeltischen 'Song Contest' Nòs Ùr in Inverness (Schottland). Damit erreichte sie die Auswahl des europäischen Liederwettbewerbs Liet in Luleå (Schweden) und belegte dort den zweiten Platz. 

Ein Abend mit Gwennyn ist nicht nur ein musikalischer Genuss sondern auch sehr unterhaltsam. Gwennyn, die englisch und auch ein wenig deutsch spricht, gelingt es immer sehr schnell, das Publikum in ihren Bann zu ziehen. Ihr neues Werk “beo” konzentriert sich auf die ursprüngliche Seite ihrer Musik, mit der Schönheit der bretonischen Klänge, dem schaffen origineller Töne und grandioser Melodien, als Schmuckhülle für die sinnliche und warme Stimme Gwennyns. Anhand der tragische Liebe von Tristan und Isolde oder aber der gefährlichen Verbindung zwischen dem Zauberer Merlin und der Fee Viviane nimmt uns Gwennyn mit hinter die Grenzen des Bekannten und entführt uns an andere Meere, an das Meer von Irwazh (Iroise-See) oder aber zu den Meeren in uns, wo wir Welten durchqueren, in denen die Fantasie aus den ursprüngen der keltischen Welt vorherrscht…..aus der man nicht ganz unversehrt zurückkehrt, sondern über sein eigenens Schicksal sinniert.

 

Gwennyn: Gesang 

Patrice Marzin: Gitarre, Tasteninstrumente

Robert Legall: keltische Violine und Mandoline

Kevin Camus: Uilleann Pipes und Flöten

Yvon Molard: Schlagzeug

....+ Bombard

 

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